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Bewerbungstipps
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Den passenden Ausbildungsbetrieb finden
Rechtzeitig mit der Suche beginnen
Generell gilt: Wer frühzeitig mit der Suche beginnt und am Ball bleibt, hat die besten Chancen, den richtigen Ausbildungsbetrieb zu finden. Auf keinen Fall auf bestimmte (Mode-)Berufe beschränken, sondern offen sein für vieles.
Aktiv auf Betriebe zu gehen
Warten Sie nicht nur auf Anzeigen, gehen Sie aktiv auf Betriebe zu. Zum Beispiel durch mündliche Anfrage beim Computerhändler um die Ecke, anlässlich eines Praktikums in einem Unternehmen oder eines Werkstattbesuchs. Oder fragen Sie ganz gezielt bei diesem und jenem Bäcker oder Fleischer.
Auf folgenden Wegen erhalten Sie Hilfe:
Berufsinformationszentrum (BIZ) des Arbeitsamtes
Die meisten Lehrstellen werden durch die Berufsberatung des Arbeitsamtes vermittelt. Die Adresse Ihres Arbeitsamtes vor Ort finden Sie. Eine umfangreiche Lehrstellenbörse im Internet bietet die Bundesanstalt für Arbeit.
Dienststellen vom Arbeitsamt [www.arbeitsamt.de]
Stellenanzeigen
in der Tagespresse informieren über aktuelle Ausbildungsplatzangebote vor Ort. Stellenanzeigen online finden Sie auf den Internetseiten der Tageszeitungen oder auf den Websites spezieller Job-Anbieter, z.B.
Stellenbörse [www.stellenboerse.de]
Jobware [www.jobware.de].
Kammern
Die meisten Unternehmen sind Mitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK). In allen Kammern gibt es so genannte Ausbildungsberater. Sie helfen Ihnen, eine Lehrstelle zu finden. Die Adresse Ihrer IHK finden Sie z. B. unter www.ihk.de, die Adresse Ihrer HWK finden Sie unter
Handwerkskammer [www.zdh.de]
Industrie- und Handelskammer [www.ihk.de]
Viele Kammern bieten Ausbildungsplätze über regionale oder landesweite
Ausbildungsplatzbörsen oder Lehrstellenbörsen im Internet an
IHK Lehrstellenbörse [www.ihk-lehrstellenboerse.de]
Fragen Sie Ihren Ausbildungsberater, ob auch Ihre Kammer vor Ort eine Lehrstellenbörse anbietet.
Innungen
Selbständige Handwerker können sich in einer Innung zusammenschließen, um damit besser ihre Interessen zu vertreten. Jede Innung hat einen Lehrlingswart. Er hat Informationen zu einzelnen Berufen und weiß, wo in Frage kommende Ausbildungsbetriebe sind.
Innungen in einem Landkreis schließen sich in der Kreishandwerkerschaft zusammen.
Liste der Zentralfachverbände des Handwerks [www.zdh.de/org_hwk/zent/zentr/index.htm]
Wirtschaftsverbände
Einige Wirtschaftsverbände oder auch große Unternehmen bieten ebenfalls Ausbildungsplätze im Internet an. Falls nicht: Nehmen Sie Kontakt auf und erkundigen Sie sich, ob man Ihnen bei der Suche weiterhelfen kann.
Über folgende Bundes- oder Zentralverbände gelangen Sie zu den Verbänden der jeweiligen Wirtschaftsbereiche:
Bundesverband der Deutschen Industrie [www.bdi-online.de]
Zentralverband des Deutschen Handwerks , dann "Zentralfachverbände des Handwerks" [www.zdh.de]
Bundesverband des Deutschen Einzelhandels [www.einzelhandel.de]
Bundesverband des Deutschen Groß- und
Außenhandels e. V. [www.bga.de]
Bundesverband der Freien Berufe , dann "Mitglieder" [www.freie-berufe.de]
Verband der Anbieter für Telekommunikations und Mehrwertdienste e.V. (VATM) [www.jobtel.vatm.de]
Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektroindustrie und Gesamtverband der metallindustriellen Arbeitgeberverbänber e.V.
[www.it-berufe.de]
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband bietet eine Ausbildungsplatzbörse für diejenigen an, die sich für einen Beruf im Fremdenverkehrsgewerbe interessieren. Deutsche Hotel- und Gaststättenverband [www.dehoga.de]
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