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Den richtigen Beruf finden

Wer nach einem Ausbildungsplatz zum Jahresbeginn sucht, sollte jetzt damit starten, sich zu bewerben. Viele Unternehmen und Betriebe sind wieder auf der Suche nach fleißigen und ambitionierten Azubis. Besonders auch Schulabsolventen, die sich nach ihrem erfolgreichen Abschluss zum Beispiel ein paar Monate Auslandsaufenthalt gegönnt haben, stehen nun in den Startlöchern. Doch wie gehe ich das Thema Berufseinstieg richtig an? Wir haben ein paar Tipps für euch.

Den richtigen Beruf finden
Was auf den ersten Blick nicht unbedingt nach einem besonders bedeutenden Tipp klingen mag, ist tatsächlich ziemlich wichtig. Viele junge Menschen fangen einfach mit etwas an, ohne sich genau damit beschäftigt zu haben, ob es überhaupt zu ihnen passt. Natürlich will man nicht sein ganzes Leben lang dasselbe tun, aber die erste Entscheidung gibt zumindest auch die erste grobe Richtung vor. Stärken und Interessen sollten hier im Einklang sein. Überlegt euch vor allem, was euch wirklich Spaß macht und schaut nicht nur, inwiefern man mit der Tätigkeit gutes Geld verdienen kann. Seid ihr besonders gut in etwas und es erfüllt euch, dann kann das deutlich wertvoller sein als nur finanzieller Erfolg.

Da Schüler heutzutage deutlich jünger auf den Arbeitsmarkt kommen, fällt es vielen schwer, die richtige Wahl zu treffen. Praktika helfen ebenso wie ein Besuch im Berufsinformationszentrum, aber vor allem auch Messen wie zum Beispiel der Veranstaltung „Einstieg“ verschaffen einen guten Überblick über mögliche Ausbildungswege. Hier hilft vor allem der direkte Kontakt mit möglichen Arbeitgebern aller Branchen.

Optionen schaffen, wenn
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der Beruf gefunden ist

Wenn ihr wisst, in welche Richtung ihr euch beruflich entwickeln wollt, habt ihr den ersten großen Schritt geschafft. Jetzt müsst ihr noch nach Ausbildungsplätzen suchen. Dafür eignen sich gängige Jobportale wie zum Beispiel stepstone.de aber auch das Durchstöbern der Anzeigen in Zeitungen kann sich heute noch lohnen. Natürlich sind auch Initiativbewerbungen möglich. Wichtig ist, dass ihr euch verschiedene Optionen zurechtlegt und nicht alles auf eine Bewerbung auslegt.

Eine Bewerbung, die in Erinnerung bleibt
Jetzt kommt es zum Herzstück eines jeden Bewerbungsprozesses – der Bewerbung. Hierzu gibt es viele unterschiedliche Ansätze, wie eure Bewerbungsunterlagen auszusehen haben. Am besten lest ihr euch unterschiedliche Ideen im Internet durch und filtert die heraus, die am besten zu euch passen. Eines haben alle Ansätze gemein: eine Bewerbung sollte immer ernst gemeint sein. Das spiegelt sich sowohl in der optischen als auch in der inhaltlichen Erscheinung wider. Knausert nicht, wenn es um hochwertige Bewerbungsmappen geht. Schaut auch hier, was am besten zu euch und dem passt, was ihr aussagen wollt. Zur Optik gehört auch ein stimmiges Layout. Inhaltlich setzt ihr, wie schon erwähnt, das um, was euch zusagt. Bei der Rechtschreibung und Zeichensetzung gibt es aber keine unterschiedlichen Geschmäcker. Da solltet ihr Fehler vermeiden.

Flattert die Einladung zum Gespräch ins Haus, ist Vorbereitung Trumpf
Wer denkt, mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist die Arbeit bereits getan, irrt gewaltig und wird mit seiner Bewerbung scheitern. Glückwunsch, die erste Hürde ist übersprungen, aber die Ziellinie noch nicht in Sicht. Seid euch bewusst, dass ihr zu dieser Phase des Bewerbungsprozesses immer noch einer von vielen seid. Zur Vorbereitung auf ein solches Gespräch zählt zum Beispiel die Wahl der richtigen Kleidung. Der Konfirmationsanzug ist dabei nicht mehr ausreichend. Außerdem solltet ihr euch über das Unternehmen informieren, bei dem ihr euch vorstellt. Macht euch zudem genaue Gedanken darüber, wer ihr seid, was ihr wollt und was ihr könnt. Achtung: Phrasen kommen nicht immer besonders gut an. Kreativität und Aufrichtigkeit können wunderbar einhergehen.

Natürlich ist ein jedes Bewerbungsverfahren unterschiedlich aber an ein paar Eckpfeilern könnt ihr euch gut orientieren. Übrigens: Wer sich vorstellt, kann auch abgelehnt werden und das ist auch okay so. Mit einer Absage umzugehen, gehört dazu. Weitermachen ist die Devise. Was tut man nicht alles für seinen Traum vom Ausbildungsplatz.


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