Ausbildungsberuf
Baustoffprüfer/in
- Dauer
- 3 Jahre
- Schulabschluss
- Keiner
- Bevorzugt
- Mittlere Reife
- Ausbildungsart
- Anerkannter Ausbildungsberuf
Was machst du in diesem Beruf?
Vorbereitung und Durchführung von Proben. Dazu gehören die Untersuchung von Böden auf Tragfähigkeit, die Durchführung von Sondierungsbohrungen (zur Feststellung von Verdichtungs- und Wasseraufnahmefähigkeit eines Bauuntergrundes), die Überprüfung der Belastung mit umweltschädlichen Stoffen, sowie die Überprüfung von Mörtel, Beton, Asphalt und anderer Baustoffe auf ihre Eigenschaften und Einsatzfähigkeit hin. Die Untersuchungen werden im Labor durchgeführt, mit chemischen und physikalischen Methoden. Am Schluss steht die Erstellung eines Prüfungsbericht anhand der Ergebnisse.
Lernorte
Berufsschule und Betrieb
Arbeitsorte
Prüflaboratorien, auf Baustellen oder im Gelände für Unternehmen der Bauwirtschaft, Steinbruchbetriebe. Überwachungsund Forschungseinrichtungen, Unternehmen der Mineralöl verarbeitenden Industrie oder der Recyclingwirtschaft
Wichtige Schulfächer
Physik, Chemie, Mathematik
Das solltest du mitbringen
Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität
Form der Ausbildung
Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Ausbildungsvergütung (brutto im Monat)
- 1. Ausbildungsjahr444 € bis 623, € 2. Ausbildungsjahr: 508 € bis 728, € 3. Ausbildungsjahr: 584 € bis 839 €
Richtwerte. Die tatsächliche Vergütung hängt von Tarifvertrag, Region und Betrieb ab. Seit 2020 gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung.
Alternativen
- Stoffprüfer/in
- Lacklaborant/in
- Chemielaborant/in
- Technische/r Assisten/in
- Werkstoffprüfer/in