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Gute Englischkenntnisse wirken sich positiv auf die Karriere aus

Die Globalisierung in allen Bereichen macht das Erlernen einer oder mehrerer Fremdsprachen überaus wichtig.

Englisch steht als Weltsprache dabei im Vordergrund, denn in vielen Ländern wird es als Zweitsprache unterrichtet. Insbesondere bei Unternehmen, die über die Grenzen des Landes hinaus tätig sind, werden Bewerber, die über keine guten Englischkenntnisse verfügen, rasch aussortiert. Je mehr Sprachen man spricht, desto größer ist der Wettbewerbsvorteil. Die Möglichkeiten, Englisch zu erlernen, sind vielfältig:
  • während der Schulzeit 
  • in Sprachkursen on- oder offline
  • auf Sprachreisen
  • bei einem Auslandsjahr
Sprachen lassen sich vielerorts und in jedem Alter erlernen. Je jünger man ist, desto leichter fällt es. Englischkurs in München, Frankfurt, Berlin oder Hamburg stehen in internationalen Sprachschulen stets im Angebot. Abendkurse ermöglichen auch Berufstätigen und Studenten, die tagsüber keine Zeit haben, die Teilnahme.

Schlechtere Chancen im Berufsleben ohne Englischkenntnisse

Die Entscheidung, welchen Berufsweg man einschlagen soll, ist für junge Menschen direkt nach der Schule nicht einfach. Soll es ein Studium sein oder lieber eine Ausbildung in einem Betrieb? Viele Schulabgänger entscheiden sich auch zunächst für eine längere Reise oder einen einjährigen Auslandsaufenthalt, um sich klarer über ihre berufliche Zukunft zu werden. Wer seine Englischkenntnisse erweitern
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möchte, wählt dabei am besten ein entsprechendes Land wie die USA, Australien oder England aus. Sie sind heute von essenzieller Bedeutung, denn es gibt kaum noch ein Unternehmen, das nicht international agiert.
Um fehlerfrei und produktiv im späteren Beruf sein zu können, spielt die Kommunikation eine große Rolle. Nur wer Englisch gut beherrscht, kann für eine Firma auf internationaler Ebene von Nutzen sein. Darüber hinaus wird in vielen Berufen und Branchen mit englischsprachiger Software gearbeitet. Wer den Weg in die wissenschaftliche Forschung einschlägt, kommt ohne gutes Englisch nicht weiter, denn bekanntlich finden Veröffentlichungen nur in dieser Sprache statt.

In welchen Berufen ist Englisch besonders gefragt?

Karriere machen bedeutet, die Erfolgsleiter zu erklimmen, an deren Ende ein verantwortungsvoller Posten steht. Vor allem für international ausgerichtete Wirtschaftsunternehmen ist die Beherrschung dieser Sprache von großer Bedeutung. Wer beispielsweise einen Manager-Job anstrebt, muss Englisch in Wort und Schrift beherrschen. Die Tätigkeit beinhaltet neben ersten Telefonaten zum Kontaktaufbau mit ausländischen Partnern das Schreiben offizieller Geschäftsbriefe und Verträge. Wer Führungsaufgaben übernimmt, muss häufig nicht nur an Geschäftsmeetings teilnehmen, sondern diese auch leiten.
Gleichfalls besitzt die nebengeschäftliche Ebene Wichtigkeit: Man muss in der Lage sein, Smalltalk bei einem Geschäftsessen betreiben und möglicherweise durch mündliche Absprachen die Weichen für eine Geschäftsbeziehung legen zu können.

Sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch in technischen Berufen, darunter Ingenieur, Maschinenbauer oder andere Fachkräfte, ist häufig sogar ein spezielles Wissen erforderlich. Schulenglisch allein reicht nicht aus, um den hier gängigen, englischen Wortschatz zu beherrschen. Entweder sehr gutes Business- oder Technical Englisch ist gefragt, das man beispielsweise in extra Seminaren und Kursen erlernen kann. Sicher ist: Wer heute eine Managementposition in einem global agierenden Unternehmen übernehmen möchte, benötigt exzellente Englischkenntnisse. Ansonsten sind die Chancen gering, überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Die Wichtigkeit von Sprachkenntnissen

Mittlerweile ist die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland auf eine Fremdsprache angewiesen, wobei Englisch an erster Stelle steht. Eine Erwerbstätigenbefragung durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat ergeben, dass 40 Prozent von ihnen Grundkenntnisse einer Fremdsprache in ihrem Beruf benötigen. Weitere 18 Prozent brauchen sogar fremdsprachliche Fachkenntnisse. Für Akademiker ist es bereits seit Langem eine Selbstverständlichkeit, mindestens eine fremde Sprache zu beherrschen. Aber auch in der mittleren Qualifikationsebene beschleunigt sich die Entwicklung in dieser Richtung. Das Beherrschen einer Fremdsprache wirkt sich unmittelbar auf den Gehaltszettel aus. Weiterhin stehen intern viel mehr Möglichkeiten offen, um bedeutendere Posten in einem Unternehmen zu übernehmen.


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