Ausbildungsberuf
Fachkraft für Schutz und Sicherheit
- Dauer
- 3 Jahre
- Schulabschluss
- Keiner
- Bevorzugt
- Mittlere Reife/Hauptschulabschluss
- Ausbildungsart
- Anerkannter Ausbildungsberuf
Was machst du in diesem Beruf?
Gewährleistung von Schutz und Sicherheit. Zu den Aufgaben gehören die Einschätzung und Analyse von Situationen und Gefährdungspotenzialen (z.B. in Fabriken oder Kraftwerken), die Kundenberatung sowie die Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von sicherheitstechnischen Einrichtungen. Hinzu kommen die Durchführung von Personalkontrollen an Werkseingängen und von Kontrollgängen in Gebäuden und auf dem Gelände. Des weiteren gehört die Überprüfung der Einhaltung von betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften in Betrieben zu den Tätigkeiten.
Lernorte
Betrieb und Berufsschule
Arbeitsorte
Fahrzeuge von Speditionen für Werttransporte, an Personen- und Gepäckkontrollanlagen an Flughäfen, im Freien/ auf Streifgängen für Betriebe des Objektschutzes, in Privaträumen von Kunden und in Büros von Unternehmen des Werte- und Personenschutzes und Sicherheitsberatern sowie in Sicherheitsabteilungen oder Alarmzentralen von Kerkraftwerken, Verkehrsgesellschaften und sonstigen Industriebetrieben
Wichtige Schulfächer
Wirtschaft und Recht, Deutsch
Das solltest du mitbringen
Verantwortungsbewusstsein, Selbstkontrolle, Durchsetzungsvermögen
Form der Ausbildung
Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BbiG)
Ausbildungsvergütung (brutto im Monat)
- 1. Ausbildungsjahr355 € bis 593 € 2. Ausbildungsjahr: 401 € bis 678 € 3. Ausbildungsjahr: 426 € bis 828 €
Richtwerte. Die tatsächliche Vergütung hängt von Tarifvertrag, Region und Betrieb ab. Seit 2020 gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung.
Alternativen
- Detektiv/in Werkfeuerwehrmann/frau